Starker Start für kleine Helden 2017

 

Welt-Frühgeborenen-Tag 2017

Nach der sehr erfolgreichen Premiere 2016 mit mehr als 150 teilnehmenden Kliniken in Deutschland und Österreich freuen wir uns, dass Starker Start für kleine Helden 2017 weiter geht.

Als European Foundation for the Care of Newborn Infants (EFCNI) unterstützen wir in diesem Jahr mehr als 170 Kliniken aus Deutschland, Österreich und der Schweiz bei der Organisation ihrer Veranstaltung(en) zum Welt-Frühgeborenen-Tag 2017. Wir freuen uns über die große Beteiligung und wünschen allen Teilnehmern eine erfolgreiche Vorbereitung.

Teilnehmenden Kliniken stellt EFCNI 2017 ein noch umfangreicheres Rundum-Paket mit vielfältigen Materialien zur Bekanntmachung und Ausgestaltung ihrer Feiern zur Verfügung. Dieses reicht von Aktionspaketen mit Postern und Söckchenleine über Geschenk-Sets für Eltern bis hin zu kleinen Geschenken für Veranstaltungsbesucher. Neu ist etwa die EFCNI-Broschüre Bindung und Pflege von Frühgeborenen sowie ein Malbuch für Kinder. Die Pakete werden ab September verschickt.

Die Söckchen für die Sockenleine als weltweites Symbol des Welt-Frühgeborenen-Tages wurden im Rahmen eines gemeinnützigen Projekts der Organisation Uplift – Aufwind von kirgisischen Frauen in liebevoller Handarbeit gestrickt. Insgesamt rund 6.000 Söckchen haben die Frauen 2016 und 2017 für Starker Start für kleine Helden gestrickt. Wir freuen uns, durch die Zusammenarbeit mit Upflift-Aufwind auch die Lebensumstände von Frauen und Familien in Kirgistan nachhaltig zu verbessern. Mehr über die Situation vor Ort erfahren Sie in diesem Reisebericht.




„Nach der erfolgreichen Premiere 2016 haben sich in diesem Jahr noch mehr Kliniken für unsere Aktion 'Starker Start für kleine Helden' angemeldet. Dies bedeutet noch mehr Engagement für die Kleinsten der Gesellschaft. Alle beteiligten Kliniken tragen dazu bei, das Thema Frühgeburt ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Damit geben sie den Kindern und ihren Eltern eine starke Stimme. Wir freuen uns auf die vielen verschiedenen Veranstaltungen am Welt-Frühgeborenen-Tag und wünschen den Organisatoren eine erfolgreiche Vorbereitung!“


                                                            Silke Mader, Vorstandsvorsitzende EFCNI




Wir freuen uns ganz besonders über die Unterstützung der Aktion durch unsere Kooperationspartner: Gesellschaft für Neonatologie und Pädiatrische Intensivmedizin (GNPI), Bildungsinstitut Fachbereiche Gesundheitswesen (B.F.G.), Berufsverband Kinderkrankenpflege Österreich,
Bunter Kreis Bundesverband, Bundesverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ), Deutsche Gesellschaft für Pränatal- und Geburtsmedizin (DGPGM), Deutsche Stiftung Kranke Neugeborene (DSKN), Österreichische Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde (ÖGKJ), Österreichisches Hebammengremium, Stiftung Kindergesundheit und Uplift-Aufwind.

Wir danken unserem Kooperationspartner Philips Avent:

Wir bedanken uns zudem für die Unterstützung der Aktion bei Nestlé Nutrition:

Der Welt-Frühgeborenen-Tag 2017 ist vorüber. Wir bedanken uns bei allen teilnehmenden Kliniken und besonders ihren Mitarbeitern, die mit ihrem Engagement zum Erfolg von Starker Start für kleine Helden beigetragen haben. Eine kleine Auswahl von Veranstaltungen haben wir bereits zusammengestellt.

Starker Start für kleine Helden - Deutschland

  • Main-Kinzig-Kliniken, Gelnhausen: Parallel zum Welt-Frühgeborenen-Tag feierte das Perinatalzentrum sein siebenjähriges Bestehen mit einem Familienfest. Bei Kaffee und Kuchen konnten sich ehemalige Frühchen, ihre Eltern und andere Besucher mit den Pflegekräften unterhalten, Erfahrungen austauschen und Erinnerungen Revue passieren lassen. Für Kinder gab es u.a. ein Unterhaltungsprogramm.

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  • Klinikum links der Weser: Für die Besucher wurde Informationsmaterial vorbereitet und ein Inkubator vorgeführt und erläutert, in dem Frühchen versorgt und überwacht werden, solange sie selbst noch nicht genügend Kraft zum Überleben haben.

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  • Frauen- und Kinderklinik St. Luise: Aktionsnachmittag bei dem das Team der Frühgeborenenintensivstation der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin für Fragen rund um das Thema Frühgeborene zur Verfügung stand und im Foyer der Frauen- und Kinderklinik St. Louise verschiedene Informations- und Anschauungsmaterialien bereitstellte.

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  • Klinikum Reutlingen / Frühchen e.V.: Mitglieder von Frühchen e.V. verkauften selbstgebackene Waffeln. Zudem wurde ein Tombola organisiert. Vor der Klinik ließen Teilnehmer bunte Luftballons steigen. Abends erstrahlte die Stadthalle Reutlingen in Lila.

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  • Helios Kliniken Wiesbaden: Rund 60 Eltern und Kinder haben am Freitag auf Einladung der Helios HSK und der Stadt Wiesbaden in Rathaus den Welt-Frühgeborenen-Tag 2017 gefeiert und dabei u.a. lila Luftballons steigen lassen.

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  • St. Marienkrankenhaus Ludwigshafen: Das St. Marienkrankenhaus hat in diesem Jahr das erste Mal lila geleuchtet. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Geburtshilfe und Früh- und Neugeborenenabteilung unterstützten den Tag zusätzlich mit mehreren Aktionen. Es gab Vorträge und Informationen rund um Entbindung, Wochenbett, Frühgeborenenperiode und Nachsorge. Zusätzlich wurden Führungen durchs Perinatalzentrum mit Kreißsaal, Entbindungsstation, Frühgeborenenstation und den Wohnbereich von Begleitpersonen angeboten. Ein Infomarkt im Foyer des St. Marienkrankenhauses mit der Möglichkeit für Kontakte und persönliche Gespräche stand ebenfalls bereit.  Ene kleine Fotoausstellung rundete das Programm ab.

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  • Schwarzwald-Baar Klinikum Villingen-Schwenningen: Austausch bei Kaffee und Kuchen mit Eltern, Ärzten und Pflegepersonal sowie Interessierten. Einer der Höhepunkte war das Fliegenlassen von bunten Luftballons, an denen Karten mit Bildern befestigt waren.

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  • Christopherus Kliniken Coesfeld: Anlässlich des Welt-Frühgeborenen-Tages 2017 luden die Christopherus Kliniken ihre allerkleinsten Kinder, die in den letzten fünf Jahre mit weniger als 750 g Geburtsgewicht zur Welt kamen, mit ihren Eltern und Geschwistern zum Erfahrungsaustausch im Foyer am Standort Coesfeld ein.

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  • Klinikum Itzehoe: Wie die Betreuung von Frühchen im Klinikum Itzehoe aussieht, wurde in der Eingangshalle dargestellt. An einem Stand hielten Mitarbeiter des Perinatalzentrums Info-Material bereit, zeigten Bilder der Neugeborenen-Intensivstation und beantworteten Fragen. Eine Ausstellung mit Fotos von „gestern und heute“ veranschaulichte eindrucksvoll, wie gut sich einstige Frühchen trotz ihres schwierigen Starts entwickelt haben.

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  • Klinikum der Universität München, Campus Großhadern gemeinsam mit FrühStart ins Leben e.V.: Bei einer großen Luftballonaktion schickten Eltern und ehemaligen Frühchen ihre Wünsche für die Zukunft in den Himmel.

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  • Klinik Hallerwiese Cnopf'sche Kinderklinik: Besucher, Patienten und Mitarbeitende konnten sich in der Eingangshalle über das Thema Frühgeburt und ihre Folgen sowie die Frühchen-Versorgung in der Cnopf’schen Kinderklinik informieren. Für Kinder gab es bei einer Verlosung kleine Preise zu gewinnen.

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  • Universitätsklinik Köln / Känguruh e.V.: An der Universitätsklinik Köln organisierte der Verein Känguruh e.V. einen Flohmarkt für Eltern. Gefeiert wurde der Welt-Frühgeborenen-Tag bei Kaffee und Kuchen.

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  • DRK Kinderklinik Siegen: Ein Infostand der Kinderklinik wurde auf dem Siegener Wochenmarkt aufgebaut und der Elterngesprächskreis „klitzeklein“ lud betroffene Familien zu einem Treffen in die DRK-Kinderklinik, Räume der Kinderkrankenpflegeschule, ein. 

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  • Klinikum der Universität München, Campus Großhadern gemeinsam mit FrühStart ins Leben e.V.: Bei einer großen Luftballonaktion schickten Eltern und ehemaligen Frühchen ihre Wünsche für die Zukunft in den Himmel.

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  • Klinikum Saarbrücken: Zum siebten Mal lud die Kinderklinik des Klinikums Saarbrücken Eltern mit ihren zu früh geborenen Kindern, ins Casino des Klinikums Saarbrücken ein. Bei einem bunten Programm mit Kinderschminken, Mal- und Bastelangeboten und einer Tombola hatten die Eltern bei Kaffee und Kuchen die Gelegenheit auf ein Wiedersehen mit Ärzten und Kinderkrankenschwestern der Kinder-Intensivstation des Klinikums.  In Saarbrücken wird dieses Jahr zusätzlich das Klinikum Saarbrücken lila angestrahlt.

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  • Perinatalzentrum (PNZ) Flensburg: Das PNZ feierte den Welt-Frühgeborenen-Tag zunächst mit einer Andacht mit musikalischer Untermalung in einer Kirche. In vier Vorträgen schilderten Ärzte, Schwestern, Eltern und Psycholgen danach das Thema Frühgeburt aus ihrer von ihrem jeweiligen Standpunkt aus . Anschließend gab es ein gemütliches  Beisammensein mit Kaffee und Plätzchen. Viele ehemalige Frühgeborenen mit ihren Eltern, aber auch andere Interessierte waren zu Gast. Mit Stellwänden und Infomaterial standen Familienkinderkrankenschwestern, Familienhebammen und Physiotherapeuten für Fragen zur Verfügung. 

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  • St. Agnes Hospital Bocholt: Das St. Agnes-Hospital veranstaltete im Foyer einen Informationstag. Pflegekräfte der Mutter-Kind-Station informierten über das Thema Frühgeburt und seine Folgen und hielten kleine Präsente für junge Besucher bereit.. 

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  • Elterngruppe für Früh- und Risikogeborene SHA e.V.: Knapp 100 Kinder mit ihren Familien vergnügten sich zum Welt-Frühgeborenen-Tag auf dem Erlebnisbauernhof Renz. Spiel und Spaß, eine Bauernhoferkundung, Ponyreiten, Anstecker erstellen sowie eine tolle Tombola ließen die Kinderaugen strahlen. Gespannte Zuschauer fanden sich beim Prinzessin-Gisela-Theater ein. Bei Kaffee und Kuchen oder einem Handvesper wurden Kontakte aufgefrischt sowie Neue geknüpft. Persönliche Gespräche bereicherten den unbeschwerten Nachmittag. Ein Infostand vermittelte die Arbeit des Vereins. 

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  • Klinikum Herford: Mütter und Väter der kleinen Patienten des Perinatalzentrum Level 1 des Klinikum Herfords erhielten am Welt-Frühgeborenen-Tag das Aktions-Päckchen. Das Team der Station informierte außerdem rund um das Thema Frühgeburt und Frühgeborenenmedizin.

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  • Klinikum Bamberg: In diesem Jahr organisierte die Sozialstiftung des Klinikums die Feierlichkeiten zum Welt-Frühgeborenen-Tag. Ehemalige Frühchen und ihren Eltern nahmne an einem Dankgottesdienst teil und feierten anschließend gemeinsam mit Spielaktionen. Zum Abschluss stiegen gut 200 Luftballons in den Himmel.

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  • Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE): Das UKE lud ehemalige Frühgeborene und deren Eltern sowie Interessierte zu einer Informationsveranstaltung zum Thema Frühgeburt ein. Unter anderem wurde die Versorgung von Frühgeborenen an Puppen in entsprechender Größe und einem Inkubator vorgestellt. Anschließend fand ein lila Laternenumzug vom UKE-Hauptgebäude zum ebenfalls lila beleuchteten, neuen Kinder-UKE statt.

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  • Ortenau Klinikum, Offenburg: Die neonatologische Intensivstation am Ortenau Klinikum begrüßte rund 30 Elternpaare und ihre Kinder, die in den letzten drei Jahren als Frühgeborene im Ortenau Klinikum in Offenburg zur Welt gekommen sind, um Erfahrungen auszutauschen und mit den Ärzten und Pflegekräften der Station ins Gespräch zu kommen.

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  • Sana Klinikum Offenbach: Das Sana Klinikum Offenbach lud alle Familien, die in den vergangenen Jahren im Klinikum sehr kleine „Frühchen“ bekommen haben, mit ihren Kindern zum Erfahrungsaustausch ein.

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  • Mutter-Kind-Zentrum am Klinikum Leverkusen: Das Team des Mutter-Kind-Zentrums am Klinikum beteilgte sich mit einem Frühstück für Frühchen und ihren Familien sowie einer Foto-Aktion zum diesjährigen Motto „Starker Start für kleine Helden“. Auch Bayer 04 Leverkusen machte mit: Die BayArena erstrahlte am Abend in „Frühchen-Lila“. 

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  • Kits e.V. Kiel: Der Förderverein Kits e.V. Kiel feierte den Welt-Frühgeborenen-Tag mit einer Informationsveranstaltung im Citti Park Kiel sowie einem anschließenden Lila Lichtfest mit Laternenumzug.

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  • Kinderklinik Ludwigsburg / aufwind e.V. /Bunter Kreis Ludwigsburg: Auch in diesem Jahr feierte der Verein aufwind e.V. Bunter Kreis Ludwigsburg sein Jahresfest unter dem Motto des Welt-Frühgeborenen-Tages. Dazu waren alle nachgesorgten und betreuten Familien sowie Eltern eingeladen, deren Kind derzeit als Frühgeborenes auf der Frühgeborenen-Station liegt. Auch alle Spender waren eingeladen, ohne die die Nachsorge nicht aufrechterhalten werden kann. Als Programmpunkt gab es einen Laternenumzug durch das Blühende Barock. Zusätzlich wurde das Ludwigsburger Schloss lila beleuchtet. 

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  • "Das Frühchen e.V." Verein zur Förderung von Früh- und Risikogeborenen Das Frühchen e.V. Heidelberg: Am 17. November erstrahlte das Heidelberger Schloss wieder in lila. Seit 2013 unterstützen die Staatlichen Schlösser und Gärten die Aktion. Der Frühchenverein freute sich auch über die Übergabe des neuen Familienbegleitungsautos. U.a. durch den Erlös einer großen Spendenaktion mit dem SWR steht der häuslichen Familienbegleiterin nun ein eigenes Auto für ihre Arbeit zur Verfügung.

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  • Universitätsklinikum Bonn: Drittes Mini-Symposium „Zu früh im Leben?“. Im Fokus stand die Prävention von Erkrankungen bei Frühgeborenen. Dr. Keller berichtete über die herausragende Bedeutung der Ernährung mit Muttermilch. Dr. Poralla referierte über den Nutzen von Impfungen für Frühgeborene zur Prävention von Infektionskrankheiten. Der Vortrag von Dr. Strizek zum Thema Pränataldiagnostik zeigte in vielen Ultraschallbildern die die Entwicklung des Fetus im Mutterleib

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  • Universitätsklinikum Leipzig: Etwa 450 Frühchen werden jedes Jahr am UKL geboren. Deutschlandweit kommen rund 60.000 Kinder zu zeitig auf die Welt. Eines von zehn Neugeborenen ist somit ein Frühchen. Das Universitätsklinikum Leipzig (UKL) machte am 17.11. auf Probleme und Risiken, aber auch auf Fortschritte in der Entwicklung dieser Kinder aufmerksam. Das Informationsprogramm richtete sich an Eltern und Angehörige.

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  • Federleicht e.V. und Klinikum Worms: Der Frühgeborenen-Verein Federleicht e.V. nahm gemeinsam mit dem Klinikum Worms erstmalig an der bundesweiten Aktion "Starker Start für kleine Helden". Der Verein präsentierte sich im Foyer des Klinikums. Bei Kaffee und Kuchen hatten Betroffene und andere Interessierte die Möglichkeit ins Gespräch zu kommen. Die jungen Besucher konnten ihr Glück am Glücksrad herausfordern, basteln oder sich schminken lassen.

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  • Evangelisches Krankenhaus Lippstadt: Das Team der Frühgeborenen-Intensivstation, Klinik für Kinder- und Jugendmedizin im Evangelischen Krankenhaus Lippstadt, lud ehemalige Frühgeborene mit ihren Eltern und alle Interessierten zu einem Aktionstag mit vielen Informationsmöglichkeiten run um das Thema Frühgeburt sowie Attraktionen für Kinder ein.

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  • Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD): Im Rahmen des Welt-Frühgeborenen-Tages am 17. November bot die Neonatologie am UKD verschiedene Aktionen und spezielle Beratungsleistungen an.

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  • Universitätsklinikum Essen (AöR), Bunter Kreis am UK Essen Elternberatung „Frühstart“: Beleuchtungsaktionen in der ganzen Stadt. Neben der Grugahalle erstrahlten diverse weitere Gebäude und ein Bahnhof der Ruhr Bahn in Purpur.

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  • AMEOS Klinikum Halberstadt: Anlässlich des Welt-Frühgeborenen-Tages organisierte die neonatologische Station des AMEOS Klinikums Halberstadt wie bereits 2016 ein Benefizkonzert in der Winterkirche am Dom in Halberstadt. 

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  • Klinikum Frankfurt-Höchst: Unter dem Titel „Wie die Zeit vergeht: Erfahrungsberichte von ehemaligen Frühgeborenen und deren Eltern" lud das Klinikum Frankfurt Höchst seine ehemaligen Patienten und deren Angehörigen zum Welt-Frühgeborenen-Tag ein, um zu zeigen, was aus den Frühchen von damals geworden ist. Aktuell betroffenen Familien erhielten wertvolle Tipps und Hilfestellungen um ihnen ggf. vorhandene Ängste zu nehmen.

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  • Bürgerhospital Frankfurt: Zum Welt-Frühgeborenen-Tag lud die Klinik für Neonatologie und pädiatrische Intensivmedizin des Bürger­hospitals Frankfurt Eltern, ehemalige Frühgeborene und alle Interessierten ein. An einem Informationsstand, in einer Fotoausstellung, die ehemalige Frühchen damals und heute zeigte, und im persönlichen Gespräch informierten Chefarzt Prof. Dr. Steffen Kunzmann und sein Team über den schwierigen Start ihrer Patienten ins Leben. .

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  • Elisabethen-Krankenhaus, Lörrach: Im Lörracher Elisabethen-Krankenhaus, der einzigen Kinderklinik zwischen Singen und Freiburg, informierten zum Welt-Frühgeborenen-Tag Cathrin Faschian, Leiterin der Station Däumling, und ihre Kolleginnen über die Frühchen-Station.

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  • HELIOS Hospital Erfurt: Jedes zehnte Neugeborene ist ein Frühchen. Viele der in Thüringen geborenen Frühchen werden in ihren ersten Lebenswochen in Erfurt versorgt und behandelt. Es ist Tradition, für jedes dieser Kinder anlässlich des Welt-Frühgeborenen-Tages einen Luftballon steigen zu lassen. Hierzu eingeladen wurden besonders ehemalige Patienten und ihre Familien.

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  • Westpfalz-Klinikum Kaiserslautern: Eltern und ehemalige Frühgeborene, Geschwister, Ärzte und Pflegekräfte feierten alle gemeinsam bei Kaffee und Kuchen. Im Foyer des Haupteingangs konnten Besucher eine Fotoausstellung von frühgeborenen Kindern betrachten oder sich in einem Vortrag zum Thema „Frühchen stillen“ informieren. Für die Kinder gab es verschiedene Aktionen und zum Abschluss der Veranstaltung fand ein Laternenumzug um das Klinikgelände herum statt, wobei das Klinikum ganz im Zeichen des Welt-Frühgeborenen-Tages lila erstrahlte.

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Starker Start für kleine Helden - Österreich

  • Klinikum Klagenfurt: Zum Welt-Frühgeborenen-Tag wurde die Neonatologie im Klinikum Klagenfurt mit violettem Licht bestrahlt. In der Aula wurden Inkubatoren ausgestellt. Zwei Neointensivschwestern beantworteten Fragen der Besuchern. Abteilungsvorstand Prim. Univ.-Prof. Dr. Wilhelm Kaulfersch übergab kleine Geschenke an die Eltern der aktuellen Patientn des ELKI.

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  • Barmherzige Brüder Krankenkaus Eisenstadt: Die Kinderabteilung des Krankenhauses Eisenstadt beleuchtete einen Teil der Fassade der Klinik an der Esterházystraße in violettes Licht.

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  • Bezirkskrankenhaus St. Johann: Zum zweiten Mal beteiligte sich das Bezirkskrankenhaus St. Johann in Tirol am Welt-Frühgeborenen-Tag. Ehemalige Frühchen im Alter von ein bis vier Jahren waren geladen, um gemeinsam mit ihren Eltern und Familien zu feiern.
    Die Rote Nasen Clowndoctors verbreiteten gute Laune und ein Mal- und Basteltisch sowie eine Schminkstation sorgten für Abwechslung. Das Team der Kinderabteilung stand für Fragen der Eltern zur Verfügung. Dazu konnten die Kleinen auch einen richtigen Inkubator bestaunen. Im Rahmen der Frühchen-Feier präsentierte sich auch der Verein Sternenzauber & Frühchenwunder, der mit seinen Mitgliedern liebevoll Kleidung und Decken für die Allerkleinsten näht, strickt und häkelt.

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  • Krankenhaus Dornbirn: Das Krankenhaus Dornbirn feierte am 17. November seine kleinen Helden. Dabei gewährte das Team der Neonatologie Einblicke in die Welt der Frühchen. So stellte das Team vor dem Eingang der Neonatologie einen Inkubator und ein spezielles Wärmebett aus. Darüber hinaus gab es jede Menge Infomaterial und Bilder.

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  • Landeskrankenhaus Feldkirch: Anlässlich des Weltfrühgeborenen-Tages am 17. November setzten die Landeskrankenhäuser in Feldkirch und Bregenz mit einem Aktionstag ein Zeichen für die Allerkleinsten. Zusätzlich zu der Veranstaltung erstrahlten die Vorarlberger Krankenhäuser ab 17 Uhr in einem lilanen Lichtschein.

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  • LKH Villach: Die Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde sowie die Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe veranstalteten einen Informationstag für Eltern, Patienten, Schulen und alle am Thema „Neonatologie“ Interessierten. Zusätzlich wurden stündliche Führungen durch die Abteilungen angeboten. Verschiedene Vorträge rundeten das Programm ab. Besonderes Highlight waren Reanimationsschulungen bei Neugeborenen. Abends wurde das LKH beleuchet.

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Starker Start für kleine Helden - Schweiz

  • Universitäts-Kinderspital beider Basel (UKBB): Wie in den vergangenen Jahren veranstaltete das Team der Neonatologie zum Welt-Ffrühgeborenen-Tag einen Kuchenverkauf im Eingangsbereich des Kinderspitals. Der Erlös wird für die Gestaltung der Rooming-in Zimmern verwendet. An einem Infostand erhielten Interessierte Einblick in das Thema Frühgeburt. Am Abend leuchteten zudem die Loggien des UKBB lilafarben.

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  • Kantonsspital St. Gallen: Mitarbeitende schmückten beide Neonatologie-Stationen und vergaben kleine Geschenke. Zusätzlich wurde im OKS ein Eltern-Café für Eltern von frühgeborenen Kindern angeboten, wozu auch Eltern von ehemaligen Frühgeborenen eingeladen waren.

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Über den Welt-Frühgeborenen-Tag

Der Welt-Frühgeborenen-Tag am 17. November ist weltweit zu einem der wichtigsten Tage im Jahr geworden, um auf  die Herausforderungen von Frühgeborenen und ihren Eltern  aufmerksam zu machen. Der Tag geht auf die Initiative von EFCNI und internationalen Partnerorganisationen im Jahr 2008 zurück. Als weltweites Symbol steht dabei die Söckchenleine. Das kleine lila Sockenpaar - eingerahmt von neun normalgroßen Babysöckchen – symbolisiert, dass weltweit rund jedes zehnte Baby zu früh auf die Welt kommt.

Zum Welt-Frühgeborenen-Tag lenken unzählige Veranstaltungen und Kampagnen in mehr als 100 Ländern die Aufmerksamkeit auf das Thema Frühgeburt. Über eine Milliarde Menschen werden dabei erreicht.

Wir möchten der Welt zeigen, dass Menschen rund um den Globus zusammenarbeiten, um die Versorgung Frühgeborener und ihrer Familien zu verbessern und die Fach-Teams in ihrer Arbeit zu unterstützen. Deshalb haben wir mit der EFCNI Changemaker Map eine interaktive Weltkarte auf unserer Website, auf der Sie mit wenigen Klicks Veranstaltungen und Meilensteine Ihrer Aktion zum Welt-Frühgeborenen-Tag hinzufügen können, gerne auf Deutsch. Einmal hinzugefügte Aktionen bleiben auf der Website und können so von vielen Menschen lange Zeit gesehen werden.

Toolkit und Materialien

 

Ideen und Tipps für die optimale Planung und Ausgestaltung von Aktionen zum Welt-Frühgeborenen-Tag hat EFCNI in folgender Broschüre zusammengestellt:

Ratgeber zum Welt-Frühgeborenen-Tag


Umfangreiche Kommunikationsmaterialien wie Poster-Vorlagen, Facebook-Banner und Logos zum Welt-Frühgeborenen-Tag können ebenfalls kostenfrei heruntergeladen werden:

Materialien zum Welt-Frühgeborenen-Tag (u.a. auf Deutsch)



Schnittmuster für Socken inklusive Anleitung zum Aufhängen der Söckchenleine:

Schnittmusterbogen Söckchenleine


 
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